vNOC42 vereint jetzt in einer souveränen europäischen Cloud die beiden Ansichten eines NOC und SOC auf Ihre IT. Das NOC hält IT-Dienste verfügbar und performant und das SOC schützt sie vor Cyberangriffen. Grundlage sind aktuelle interne und externe Informationen, die dort zusammengeführt werden.
AWS European Sovereign Cloud. Betrieb und Daten in Deutschland, keine Übermittlung in Drittländer.
Eine Melderunde je Sensor. Fällt ein System aus, steht es nach drei ausbleibenden Runden im Lagebild.
Objekte in der Dokumentation - in jedem Tarif, auch im kostenfreien. Gründlichkeit wird nicht bestraft.
Wir halten diese Seite und ihre Navigation zur Zeit in den Sprachen Deutsch und Englisch für Sie vor.
Drei Schritte, die in einem Portal zusammengehören - und in den meisten Häusern trotzdem auf drei Werkzeuge verteilt sind.
Jedes Gerät, jeder Vertrag, jeder Zugang an seinem Platz. Das Objektmodell bildet ab, was Sie wirklich haben, statt Sie in ein fremdes Schema zu pressen: Sie legen eigene Typen an, erben Felder und verknüpfen Objekte miteinander. Zugangsdaten liegen verschlüsselt im Tresor.
Ein Sensor auf der Maschine, eine Sonde im Netz. Beide melden von sich aus - es muss nichts von außen erreichbar sein. Wächter schlagen an, wenn eine Schwelle reißt, mit Zeitfenstern für Geräte, die abends ausgeschaltet werden.
NOC und SOC verdichten die Rohwerte zu Aussagen: Verfügbarkeit, Störungsdauer, Kapazität, Uhrenabweichung, Angriffsfläche. Die Sensorenphalanx zeigt die ganze Flotte auf einem Schirm, die Karte zeigt, wo sie steht.
Ein schlankes Skript auf Ihrem System, kein Agent mit eigener Oberfläche. Es meldet in eine Richtung - hinaus.
Nicht jede Maschine verträgt einen Agenten: ein Datenbankserver von 2009, eine Steuerung, ein Switch, ein Drucker. Die Sonde steht einmal je Standort im Netz und fragt sie von dort aus ab. Nebenbei durchsucht sie das Netz nach allem, was sonst niemand einträgt.
Die Sonde durchsucht die Netzbereiche, die Sie eintragen, und zeigt, was dort antwortet - mit IP-Adresse, MAC, Rechnername und Antwortzeit. Auch das, was nie jemand dokumentiert hat. Die gefundenen Geräte zählen nicht als überwachte Systeme.
Je Ziel ein eigener Sensor. Per Ping misst die Sonde Erreichbarkeit und Antwortzeit; per SSH ruft sie ein kleines Sammelskript auf dem Zielsystem auf und holt Kennzahlen, die es nur dort gibt - etwa den Zustand einer Datenbank, die älter ist als das Portal.
Die Sonde geht die eingetragenen Bereiche gedrosselt durch, im Standard alle 15 Minuten. Je Gerät: Antwortzeit, Rechnername aus der Rückwärtsauflösung, MAC-Adresse aus dem ARP-Zwischenspeicher. Kein Portscan, keine Anmeldeversuche - sie klopft nicht an Türen.
Jedes Gerät bekommt eine Nachweisstufe: hat geantwortet, war nur im ARP-Zwischenspeicher zu sehen, oder ist verschwunden. Wer in der Runde davor noch da war und jetzt fehlt, wird ausdrücklich als nicht erreichbar gemeldet - sonst könnte ein Wächter auf ein fehlendes Gerät gar nicht anschlagen.
SSH-Zugänge und Schlüssel liegen ausschließlich auf der Sonde und sind nur für root lesbar. Das Portal bekommt Messwerte - nie die Anmeldedaten der abgefragten Systeme.
Ziele und Netzbereiche lassen sich im Portal pflegen; die Sonde holt sie signiert ab (HMAC-SHA256 über ihren eigenen Schlüssel). Ist das Portal einmal nicht erreichbar, arbeitet sie mit der zuletzt gültigen Fassung weiter statt stehenzubleiben.
Auf der Sonde läuft zusätzlich der normale Sensor, und nachts aktualisiert sie sich selbst. Fällt sie aus, verschwinden ihre Ziele nicht still - sie laufen in die Totmann-Wächter und melden sich.
Ein Schirm für die ganze Flotte. Kein Blättern durch Listen: Jedes System ist eine Kachel, jeder Standort ein Sektor, jede im Netz gefundene Adresse eine Zelle. Wer den Schirm einmal kennt, sieht in zwei Sekunden, ob die Nacht ruhig war.
Ein einzelnes Gerät, das im Sweep fehlt, ist kein Befund - Notebooks gehen abends nach Hause. Erst wenn mehrere in derselben Runde verschwinden, stimmt etwas mit dem Netz nicht. Genau so wertet die Phalanx.
Geräte, die immer da sein müssen, bekommen eine Umrandung. Fehlt eine solche Zelle, ist das sofort ein Befund statt einer Vermutung - und der Rest bleibt ruhig.
Maschinen, die nur unregelmäßig laufen, meldet die Phalanx als Standby und nicht als Störung. Ein Wächter, der jedes Wochenende Alarm schlägt, wird nach zwei Wochen ignoriert - und dann übersieht man den echten.
Stand auf gestern 15:00 stellen und sehen, wie es damals aussah. Nach einer Störung ist das der schnellste Weg zu der Frage, wann es angefangen hat.
Dieselben Messwerte, zwei Fragen. Das NOC fragt: Läuft es? Das SOC fragt: Ist es dicht? Beide rechnen aus den Rohwerten Aussagen, statt Zahlenkolonnen zu zeigen.
Verfügbarkeit je System, gerechnet aus den tatsächlich eingegangenen Melderunden statt aus Stichproben. Störungen mit Beginn, Ende und Dauer. Und die Kapazität als Bodenvergleich: Nicht der Mittelwert einer Stunde zählt, sondern der niedrigste Stand - so verrät sich ein Speicherleck, ohne dass ein Neustart als Entwarnung durchgeht.
Standorte, Sonden und die genutzten Cloud-Regionen auf einer Karte, die ohne einen einzigen Aufruf an einen fremden Kartendienst auskommt - die Umrisse liegen im Portal. Wer auf einen Standort klickt, springt in die feinere Zoomstufe.
Dieselben Sensoren, andere Fragen. Wer hat sich angemeldet und von wo? Gibt es Konten, die noch nie benutzt wurden? Geht eine Uhr falsch - denn eine falsch gehende Uhr macht Protokolle wertlos und Zertifikate ungültig. Und wie groß ist die Fläche, die überhaupt ins Netz hört?
Das Portal sammelt täglich Meldungen aus den IT-Fachmedien und gleicht sie mit dem ab, was in Ihrem Konto steht. Wer ein Cisco-Gerät erfasst hat, sieht die Cisco-Lücke. Wer keins hat, sieht sie nicht - und muss sie auch nicht wegklicken.
Meldungen im Bestand, rund neun kommen täglich hinzu
Schlagwörter, von Windows über VMware bis Fortinet
Der Abgleich hängt an Ihrer Dokumentation. Er wird also genauer, je vollständiger Sie erfassen - und belohnt damit dieselbe Sorgfalt, die auch der Überwachung zugutekommt.
Beide Handbücher bestehen im Kern aus Angaben, die Sie ohnehin erfassen: welche Systeme es gibt, wo sie stehen, wer sie betreut, welche Verträge daran hängen, wie man sich anmeldet und in welcher Reihenfolge nach einem Ausfall wieder hochgefahren wird.
Wer seine IT im Portal dokumentiert, schreibt an beiden Handbüchern mit, ohne es zu merken. Die Assistenzsysteme führen dabei: Erfassung, Vervollständigung nach einem Mindeststandard, Fehlersuche und Präventionsregeln stehen heute bereit.
Das geführte Zusammenstellen zum fertigen Dokument ist in Vorbereitung.
Freiberufler, kleine und mittlere Unternehmen. Gestaffelt nach überwachten Systemen - der einzigen Größe, die wirklich Aufwand macht.
Sie betreuen die IT anderer Firmen. Jeder betreute Kunde bekommt einen eigenen Zugang in vollem Umfang; abgerechnet wird einmal, mit Ihnen.
Portal und Messwerte laufen in der AWS European Sovereign Cloud, Region Brandenburg. Die Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung steht öffentlich auf dieser Seite - nicht erst auf Anfrage nach Vertragsschluss.
Anderswo sind Inventar und Monitoring zwei Produkte mit zwei Datenbeständen. Hier ist der überwachte Server dasselbe Objekt wie der dokumentierte - der Messwert hängt am Vertrag, am Standort und am Ansprechpartner.
Im kostenfreien Zugang sehen Sie alles: Lagebild, Messwerte, Netzsuche, Befunde. Sie müssen nur selbst hinschauen. Bezahlt wird erst die Benachrichtigung, die Sie nachts um drei erreicht.
Welche Felder der Sensor überträgt, steht in der Datenschutzerklärung - einzeln aufgezählt, samt der Anmeldespuren. Welche Maßnahmen dahinterstehen, steht in der Auftragsverarbeitung.
Nettopreise für Unternehmen, jährlich im Voraus. Kein Verkaufsgespräch nötig, um sie zu erfahren.
Es gibt noch keine Selbstregistrierung - schreiben Sie uns eine Zeile, dann richten wir den Zugang ein und melden uns mit den Zugangsdaten.